Das SyncStudio bringt Daten aus CSV-Dateien, Excel-Arbeitsmappen, Datenbanken, XML und REST-Diensten nach Matrix42 — und schickt Matrix42-Objekte auf Wunsch auch ins Fremdsystem zurück. Einmal beschreiben, ab dann automatisch abgleichen: mit Vorschau vor jedem Lauf.
Personallisten aus der HR-Abteilung, Gerätelisten aus dem Einkauf, Benutzer aus Microsoft 365 — irgendjemand muss diese Daten regelmäßig nach Matrix42 bringen. In der Praxis heißt das: manuell nachpflegen, fragile Import-Definitionen oder gleich ein Skript, das nur eine Person versteht. Und ob ein Lauf gleich 500 Datensätze überschreibt, sieht man erst, wenn es passiert ist.
Im SyncStudio beschreibst du den Abgleich einmal in einem geführten Assistenten: Woher kommen die Daten, wohin gehören sie in Matrix42, was passiert mit Neuem, Geändertem und Verschwundenem. Felder verbindest du per Klick auf einem visuellen Board — mit echten Beispielwerten. Und vor jedem Lauf zeigt eine Vorschau exakt, was passieren würde. Erst nach deiner Bestätigung wird geschrieben.
CSV-Dateien, Excel-Arbeitsmappen (.xlsx), SQL-Datenbanken (nur lesend), XML und REST-Dienste — überall derselbe Ablauf: „Beispieldaten laden", Felder zuordnen, fertig.
Fünf Schritte statt Formular-Dschungel: Quelle → Verbinden → Ziel → Zuordnen → Verhalten. Jeder Schritt erklärt sich selbst — auch ohne Matrix42-Tiefenwissen.
Links die Felder des Fremdsystems mit echten Werten, rechts alle Matrix42-Attribute des Ziels — verbinden per Klick, „Automatisch zuordnen" schlägt passende Paare vor.
Vor jedem Lauf siehst du: Was wird neu angelegt, was aktualisiert (mit Alt-→-Neu-Diff je Feld), was ist verwaist. Geschrieben wird erst nach deiner Bestätigung.
Deutsche Datums- und Zahlenformate, feste Werte, Vorlagen, Wertetabellen — und die Verknüpfungs-Suche: „Stuttgart" in der Quelldatei wird automatisch zum verknüpften Standort-Objekt.
Ausgehende Synchronisationen schicken Matrix42-Objekte ins Fremdsystem — z. B. einen Teamsraum nach Entra ID. Die vergebene Fremd-ID wird automatisch zurückgespielt.
Freigegebene Synchronisationen erscheinen als Aktion am einzelnen Objekt: Werte prüfen, geplante Aufrufe sehen, ausführen — ideal für Einzelfälle zwischendurch.
Ordner-Baum wie im Explorer, Kategorien, Suche und Richtungs-Filter — und jeder Lauf wird mit Zeit, Ergebnis und Zahlen lückenlos protokolliert.
Das SyncStudio ist 2026 aus dem API Manager hervorgegangen — dort waren die Synchronisationen zuvor ein Teilbereich. Heute gilt eine klare Arbeitsteilung: Der API Manager kümmert sich um die Verbindungen zu Fremdsystemen (Endpunkte, Anmeldung, sichere Zugangsdaten), das SyncStudio ausschließlich um den Datenabgleich. Beide arbeiten Hand in Hand — für REST-Quellen nutzt das SyncStudio die im API Manager gepflegten Endpunkte einfach mit. CSV, Excel, Datenbank und XML funktionieren auch ganz ohne API Manager.
Das ist keine Bilderstrecke: unten läuft die unveränderte SyncStudio-Oberfläche mit Testdaten — ohne Matrix42-Anbindung. Bei „Personal-Import (CSV)" auf Bearbeiten klicken und das Zuordnungs-Board mit echten Beispielwerten ansehen, oder Vorschau starten und den geplanten Abgleich prüfen. Änderungen wirken nur lokal in deinem Browser.
Die Extension kostet Preis auf Anfrage im Jahr — meist weniger als die Beratungstage, die allein die Ersteinrichtung dieser Funktion von Hand kosten würde. Zum Preis ↓
Ein fester Jahrespreis pro Produktivumgebung — unabhängig von der Unternehmensgröße. Test-, Dev- und Staging-Umgebungen sind inklusive; alle Updates und E-Mail-Support enthalten.